Kurz Schwanger, erst traurig und dann das Happy End

Kurz Schwanger, erst traurig und dann das Happy End

17. September:
Normalerweise kann ich mich auf meine Periode immer verlassen, sie ist pünktlich wie ein Uhrwerk. Doch sie kam nicht. Ich ließ die letzte Woche Revue passieren und stellte hier und da Symptome fest, die auf eine Schwangerschaft hindeuten könnten. Ich konnte plötzlich das Deo meine Freundes nicht mehr riechen, mir wurde regelrecht übel von dem Geruch. Mir war morgens ein wenig übel und flau im Magen, sodass ich erst mal Reiswaffeln snacken musste. Also beschloss ich meinem Freund zu sagen, das wir abends beim Einkaufen vielleicht auch einen Schwangerschaftstest einpacken sollten. Gesagt, getan. Zuhause angekommen, wurde mein Freund sichtlich nervös, jedoch beschlossen wir den Test erst am nächsten Morgen mit dem Morgenurin durchzuführen.
Wir waren beide sehr aufgeregt. Eine Schwangerschaft war von uns nicht geplant, aber wir wünschten uns beide gemeinsam ein Kind.

18. September:
Direkt nach dem Wachwerden griff ich nach dem Schwangerschaftstest und eilte ins Bad. Mein Freund befand sich zu der Zeit draußen auf dem Balkon und rauchte eine Zigarette.
Ich befolgte die Anweisungen und pinkelte auf den Test, der innerhalb von Sekunden ein deutliches PLUS auf der Anzeige abbildete. Ich rannte schreiend zu meinem Freund und hielt ihm den Test unter die Nase. Ich glaube wir bekommen ein Baby platze es aus mir heraus. Irgendwie freudig, aber auch erschrocken und ängstlich zugleich. Ein Baby. Wir werden eine Familie. Wir ließen die Neuigkeit erst einmal sacken und ich machte mich fertig für das Auswärtsspiel gegen Bochum.
Ich schickte einer meiner Freundinnen per WhatsApp ein Bild des positiven Tests und sie freute sich riesig. Auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt telefonierten wir und tauschten uns aus, denn sie ist/war schon schwanger und ihr Baby ist bereits für November ausgerechnet.
Es war ein komischer Tag, ich trank Tee und Kakao beim Fußball, und merkte selber, wie ich immer wieder heimlich meinen Bauch berührte.

19. September:
Ich machte einen Termin bei meiner Frauenärztin, jedoch ist diese in den letzten 4 Jahren zu einer rein privaten Praxis „mutiert“ und ich ging auf die Suche nach einer neuen Ärztin. Mich plagten Ängste. Darf ich weiterhin reiten, schade ich meinem Baby beim Reiten? Was darf ich überhaupt, auf was muss ich achten? Ich lud die ein oder andere Schwangerschaftsapp herunter und googlelte fleißig nach allen Do’s und Don’ts.

20. September:
Anhand der Apps erfuhr ich, das ich bereits in der 5. SSW + 2 Tagen war. Ich erhielt einen Anruf von einer mir ausgewählten Frauenärztin und wir vereinbarten einen Termin für den 4. Oktober, also der 7. SSW.
Zuhause machten wir uns schon Gedanken, wie es mit Kitty und vor allem dem finanziellen weitergehen sollte. Brauchen wir ein neues und größeres Auto, ziehen wir schon wieder um? Fragen über Fragen und Gedanken rund um unser kleines Würmchen.

24. September:
Spieleabend bei uns zuhause mit meinem Bruder und meiner Schwägerin. Uff schwierig, denn meinem Bruder irgendwas aufzutischen wieso und weshalb ich keinen Alkohol trinke, stellte ich mir sehr schwierig vor. Ich gab vor immer noch zu kränkeln, das ich mich in Bochum beim Spiel etwas verkühlt hatte und deswegen heute nur Tee trinke. Er glaubte mir.
Ich bin nicht gut im Lügen oder verheimlichen und was demnach sehr erleichtert.

In der Zwischenzeit habe ich meine Reitbeteiligung eingeweiht und sie gefragt, ob sie sich um Kitty kümmern würde, da ich nicht wisse, wie lange ich es noch schaffe, da mir zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr so gut war während des Reitens.

Die Übelkeit bekämpfe ich seit einigen Tagen nicht mehr mit Reiswaffeln, sondern mit Laugenbretzeln (Salzstangen).

30. September:
Nach einem langen Arbeitstag fuhr ich anschließend in den Stall. Ich schrieb schon während dem Reiten meinem Freund, das ich ziemlich erschöpft sei und gleich einfach nur noch duschen wolle und dann ins Bett. Zuhause angekommen, überraschte mein Freund mich mit einer Idee. Diese Idee beinhaltete die spontan vorgezogene Reise nach Holland, zu der wir eigentlich erst am nächsten Morgen aufbrechen wollten. Ich war sofort Feuer und Flamme von der Idee, sodass wir direkt anfingen zu packen. Gegen 22 Uhr saßen wir dann endlich mit Sack und Pack im Auto. Wir hatten 3,5 Stunden Fahrt vor uns.
In Holland angekommen entluden wir das Auto und fielen ins Bett.

01. Oktober:
Als wir morgens aufwachten ging es mit zunächst nicht ganz so gut, ich hab die Nacht nicht wirklich schlafen können und auch sonst fühlte ich mich nicht fit. Wir starteten den Tag langsam und gingen zunächst ein wenig Einkaufen für das Wochenende in dem kleinen Häuschen in Holland, direkt am Meer.
Wir machten uns eine entspannte Zeit und warteten auf die Besserung des Wetters, denn wir wollten an den Strand. Gegen Nachmittag war es dann soweit. Der Regen ließ nach und wir spazierten zum nahegelegenen Strand. Yoda freute sich noch mehr als wir es taten. Wir spazierten bestimmt eine Stunde in eine Richtung und gönnten uns auf dem Rückweg noch ein Getränk in einer der Strandbars.
Wir überlegten, wie wir den weiteren Abend verbringen und vor allem was und wo wir essen wollten. Wir wollten Rippchen. In Nähe des Strandes gab es ein BBQ Restaurant in dem wir unser Glück versuchen wollten. Leider ohne Erfolg. Wir suchten eine Alternative und einigten uns auf das kleine, aber gemütlich Restaurant auf dem Bungalow Park, auf dem wir das Wochenende wohnten. Es war wirklich sehr lecker. Ich habe schon lange keine so zarten und saftigen Rippchen mehr gegessen. Nach dem Essen gingen wir zurück ins Bungalow und auch zeitnah ins Bett.

In der Nacht wachte ich mit leichten Unwohlsein und einem starken Harndrang auf. Ich ging auch die Toilette und hatte plötzlich einen starken Schmerz im Unterleib. Ich merke das ich blutete. So schnell wie das Blut kam, so schnell hörte es auch wieder auf. Ich ging zurück ins Bett.
Ich erzählte meinem Freund von dem Blut und das ich Angst hatte. Er versuchte mir im Halbschlaf klar zu machen, das mit Sicherheit alles in Ordnung sei.
Ich versuchte ihm zu Glauben und wieder einzuschlafen, jedoch ließen die darauffolgenden Schmerzen mich krümmen und weinen. Ich weinte vor Schmerz. Diese Schmerzen, so unbeschreiblich und schmerzhaft hatte ich noch nie erlebt. Ich schnappte mir Yoda und platzierte ihn wie eine Art Wärmflasche an meinen Unterleib und schlief irgendwann unter Tränen und Schmerzen wieder ein.

02. Oktober:
Ich erwachte gegen 7:30 Uhr mit einem Schrecken und erneuten Schmerzen. Ich merkte wie das Blut aus mir herausfloss und schrie laut auf und rannte ins Bad. Ich blutete wie ein Schwein. Sorry, aber anders kann ich es gar nicht beschreiben. Ich krümmte mich erneut vor Schmerzen. Da stimmte etwas nicht. So viel Blut. Ich kam benommen aus dem Bad. Mein Freund schloss mich in seine Arme und ich weinte. Ich brachte unter Tränen hervor, das da etwas nicht in Ordnung sei, ich Schmerzen habe und verdammt viel Blut verliere. Keine Sekunde später rannte ich wieder zur Toilette. Nach einer Weile entschieden wir ins nächstgelegene Krankenhaus zu fahren.
Wir schilderten der Dame an der Rezeption des Krankenhauses was passiert war und sie rief oben auf der Station eine Ärztin an und schickte uns hoch.
Oben angekommen wurde ich untersucht. Da war nichts. Da wo eigentlich mein Baby hätte sein sollen war kein Baby mehr zu sehen, kein Herzschlag, nichts. Ich weinte.
Die Ärztin versuchte mir klar zu machen, das ich eine frühe Fehlgeburt hatte. Das mein Körper gut funktionierte und ich mir keine Vorwürfe oder Sorgen machen solle. Ich blendete alles aus und in meinem Kopf hallte immer wieder: Entschuldigung. Da ist kein Baby mehr.

Ich war sehr in sich gekehrt auf dem Weg nach Hause und weinte immer wieder. Gegen Mittag aßen wir ein wenig und entschieden uns abzureisen. Ich wollte nach Hause. In mein Bett. Alleine sein.

03. Oktober
Als ich morgens völlig fertig aufwachte und es immer noch nicht wahrhaben konnte, das ich unser Würmchen verloren hatte, dachte ich immer nur an eines: wie werde ich diesen Tag nur überstehen? Es war der 30. Geburtstag meines Bruders. Wir wollten ihn überraschen und unangekündigt bei ihm vorbeifahren. Wir konnten wegen der Hollandreise nicht an seiner Party teilnehmen (bzw. theoretisch ja doch, aber mir ging es überhaupt nicht gut).
Gegen 18 Uhr, nachdem ich lediglich um die Binde zu wechseln das Bett verließ, machten wir uns auf. Ich versuchte mich zusammenzureißen, was auch sichtlich klappte, denn mein Bruder merkte nichts. Er war noch so benommen von seiner Party und überrascht uns zu sehen. Nach einer Weile fuhren wir heim, und ich ging wieder ins Bett.

04. Oktober:
Termin bei der Frauenärztin. Eigentlich sollte ich hier unser Würmchen sehen. Eigentlich hatte ich mich auf diesen Termin gefreut. Eigentlich. Dem war nun nicht mehr so. Die Dame am Empfang fragte mich und ich sagte ihr, dass ich eigentlich einen Vorsorgetermin habe, jedoch das Baby am Wochenende verloren hatte. Diese bekundete ihr Beileid und gab mir einen Bogen zum Ausfüllen. Beim Ausfüllen musste ich mich immer wieder zusammenreißen nicht zu weinen, denn dort wurde gefragt, ob ich jemals eine Fehlgeburt hatte und wenn ja wann…

Der Termin erschien mir die reinste Folter, ich wartete trotz Termin über eine Stunde im Wartezimmer. Im Besprechungsraum angekommen musste ich der Ärztin wieder erneut alles erzählen. Sie untersuchte mich und entnahm eine Gewebe- und Blutprobe. Teilte mir mit, das wir gerne im bereits nächsten Zyklus wieder schwanger werden könnten und dürften. Ich war irgendwie beklommen.

Mein Freund fragte mich immer wieder, ob ich mich wirklich dazu in der Lage fühlte am nächsten Tag nach London zu fliegen und ich entschied das ich es versuchen möchte…

Ich blutete etwas über eine Woche. Und seitdem denke ich oft daran, warum ich diese Erfahrung machen musste… Den positiven Schwangerschaftstest bewahre ich immer noch in der Schublade auf. Ich bin immer noch traurig. Ich google viel, und entschied den Blog nun als eine Art Tagebuch zu verwenden und mir dieses Erlebnis von der Seele zu schreiben…

29. Oktober:
Jetzt ist die Fehlgeburt fast 4 Wochen her und ich frage mich, wann meine Periode wieder einsetzen mag. Ich mache aus Neugier einen Schwangerschaftstest. Eigentlich hätte ich nach der London Reise noch mal zur Kontrolle des hCG Wertes zur Ärztin gehen sollen, denn mein Wert war viel zu hoch, aber auf Grund der Arbeit schaffte ich es zeitlich nicht. Zurück zu dem Test. Ich pinkelte also erneut auf den Teststreifen, zack positiv und dass mit Nachmittagsurin. Ich war irritiert. Seit der Fehlgeburt war ich sehr verhalten und mir war nicht direkt nach jubeln zu mute. War ich immer noch positiv oder erneut? Nur das schwirrte mir im Kopf herum. Ich war unsicher, fuhr in den Stall und sprach mit einer Freundin darüber.

30. Oktober:
Ich erzähle meinem Freund von dem Test und den Plan Montag mal zur Ärztin zu gehen bzw. bei ihr vorher mal anzurufen. Er war sichtlich verwirrt.
Ich beschloss zunächst auf Alkohol zu verzichten bis wir Gewissheit hatten.

31. Oktober:
8 Uhr morgens, ich griff zum Telefon und wählte die Nummer meiner Ärztin. Ich schilderte der Sprechstundenhilfe meine Situation. Diese gab mir einen Termin für den 7. November zur Blutabnahme und Kontrolle.

03. November:
Die Zeit bis zum Termin dauerte mir zu lange und ich machte erneut einen Test. Dieser war mit dem Abendurin sofort dunkel und stark positiv. Meine Verunsicherung stieg an. Mittlerweile ist die Fehlgeburt schon fast 5 Wochen her. Das kann doch nicht sein. Ich googelte erneut meine Situation. Ich las viele Foreneinträge von erneuten Schwangerschaften ohne zuvor eine erneute Periode gehabt zu haben. Eben genau diese Einträge beschrieben meine Situation. Meine Verwirrung und Unsicherheit stieg weiter an.
Konnte ich erneut schwanger sein? Ist das möglich? Oder ist es weiterhin ein Rest Wert von der Fehlgeburt und mein Körper braucht verdammt lange um Hormone abzubauen…

07. November:
Termin bei der Frauenärztin. Mir war mulmig zu Mute. Eine Freundin begleitete mich zu dem Termin. Ich wartete fast 2 Stunden im Wartezimmer und vertrieb mir die Zeit mit Instagram und TikTok.
Dann wurde ich aufgerufen. Ich beschrieb der Ärztin erneut meine Situation, diese schaute in den Unterlagen nach meinen letzten Wert. Dieser betrug über 3000 (fast 4000). Sie untersuchte mich via Ultraschall und konnte nichts feststellen. Es sah alles normal und gut aus. Es hatte sich bereits, laut ihrer Aussage, eine erneute Schleimhaut des nächsten Zykluses aufgebaut und es sei nichts ungewöhnliches zu sehen. Zur Sicherheit machten wir noch einen Bluttest.

Abends zuhause angekommen fragte mein Freund mich, was bei dem Termin rumgekommen war. Ich sagte ihm: NICHTS! Wir müssen auf die Blutergebnisse (bis Donnerstag) warten. Es war nichts. Also warteten wir…

10. November: Gegen Mittag erhielt ich den lang ersehnten Anruf meiner Ärztin. Sie teilte mir mit das mein hCG Wert immer noch viel zu hoch sei, er lag bei über 3500 Einheiten. Sie bat mich noch mal anzurufen, um vorne für den nächsten Montag einen Termin auszumachen. Es sollte eine weitere und erneute Untersuchung stattfinden, und wenn auch bei dieser (wie auch bei den letzten dreien) nichts gefunden werden sollte, würde ich eingewiesen werden müssen. Mich plagte der Gedanke einer Ausschabung. Vor allem war ich jetzt nicht schlauer als vor dem Termin. Es müsste doch nach fast 6 Wochen alles abgebaut sein und ich sollte wieder schwanger werden können, so Malte ich mir das zumindest aus. Ich fragte mich während der Arbeit immer und immer wieder, ob etwas mit mir und meinem Körper nicht stimmte. Litt ich immer noch unter den Folgen der Fehlgeburt, kann mein Körper vielleicht das Hormon nicht abbauen, da ihm irgendein Enzym fehlt… Fragen über Fragen überkamen mich. War oder ist es eine Eileiterschwangerschaft? Würde ich erneut schwanger werden können? Auch jetzt bin ich nicht schlauer als vor dem Termin. Jetzt warte ich wieder 3 Tage bis zum nächsten Termin und wahrscheinlich noch länger auf etwaige Ergebnisse…

14. November:
Ich erwachte mit Übelkeit und einem dröhnenden Kopf. Ich fühlte mich schlapp und setzte mich an meinem Schreibtisch um den Montag im Home Office zu starten. Jedoch spielte mein Körper nicht mit. Nach 2 Stunden meldete ich mich krank, denn gefühlt jede 10 Minuten rannte ich ins Bad mit dem Gefühl ich müsse mich übergeben. Ich spielte mit dem Gedanken den Termin am Nachmittag bei der Frauenärztin abzusagen und beschloss zunächst erst einmal ein wenig zu schlafen.

Gegen 13 Uhr kam mein Freund nach Hause. Er hatte sich extra als seelischen Beistand früher freigekommen und wir fuhren zur Praxis. Ich stelle mich auf eine lange und unangenehme Wartezeit im Wartezimmer ein und wurde plötzlich nach wenigen Minuten aufgerufen. Die Ärztin machte einen Ultraschall und war verwundert. Da war eine Fruchthöhle zu sehen, leer, aber die war vorher nicht da. Sie sah sich noch einmal alle vorherigen Bilder der letzten Wochen an. Eine erneute Schwangerschaft war also wieder nicht auszuschließen und das Krankenhaus wurde auch erst einmal wieder nach hinten geschoben.
Wir wollten die Tatsache das nun plötzlich eine, wenn auch (noch?) leere Fruchthöhle zu sehen war, beobachten. Also vereinbarten wir für die kommende Woche einen erneuten Termin…
Ich fühlte mich komisch, ich konnte meine Gefühle nicht ordnen und ging zum Auto, in dem mein Freund auf mich wartete. Er war ebenso verwundert über mein schnelles zurückkommen, wie ich es war und blieb auch zunächst einmal ernüchternd ruhig…
Wieder blieben wir im Ungewissen…

21.November:
Bei der Anmeldung am Empfang wurde ich nun das erste mal gebeten eine Urinprobe abzugeben. Drei mal dürft ihr raten, wer vor dem Termin noch auf der Toilette war und nun natürlich nicht mehr musste.
Richtig! Ich. Naja ich hoffe der bedeckte Boden in dem Becher würde ausreichen und wartete dann im Wartezimmer darauf endlich meinen Namen zu hören…
Nach über einer Stunde wurde ich endlich aufgerufen und könnte ins Sprechzimmer. Bei dem Ultraschall selber war nicht allzu viel zu erkennen, die Ärztin erahnte etwas in der Fruchthöhle. Sie nahm etwas auf und spielte es mir ab. Es war ein leichter Herzschlag. Ich war so erleichtert und mir fiel eine große Last von den Schultern. Wir vereinbarten einen Termin für in 2-3 Wochen und hofften, dass sich nun alles „richtig“ entwickelt und „festbeißt“. Die Damen vom Empfang nahmen noch einige Untersuchungen vor, wie meine Gewichtsmessung, Blutdruck und ein großes Blutbild. Außerdem bekam ich endlich einen Mutterpass…